Moin aus der Schanze,
hinter uns liegt eine Woche voller intensiver Momente, großer Emotionen und spannender Geschichten aus Hamburg. Zwischen bewegenden Konzerten, neuen Podcastfolgen, digitalen Formaten und einer Reise in die Fußballgeschichte zeigt sich einmal mehr, wie vielfältig und lebendig diese Stadt ist.
Wir blicken zurück auf einen besonderen Abend in der Laeiszhalle, der mit Hamburg Musik im Dunkeln weit mehr war als ein Konzert, und bei dem Musik, Gemeinschaft und Haltung spürbar zusammenkamen. Wir tauchen ein in Filmgespräche über Jugend, Identität und prägende Geschichten, hören Stimmen aus Theater und Kultur und werfen einen Blick auf ein digitales Festival, das Menschen weltweit für den Zugang zu sauberem Wasser zusammenbringt.
Außerdem geht es um große Fußballmomente vergangener Jahrzehnte, persönliche Begegnungen mit Legenden und die Frage, warum genau diese Geschichten bis heute nachwirken. Und mittendrin immer wieder Hamburg als Bühne für Austausch, Kreativität und neue Perspektiven.
Und damit viel Freude mit unserem #SummaSummarum.
Gute Leude | Hamburg Musik im Dunkeln

Ein Konzert fast ohne Licht, aber voller Eindrücke, die bleiben: Hamburg Musik im Dunkeln hat die Laeiszhalle in einen außergewöhnlichen Erlebnisraum verwandelt. Schon beim Ankommen sorgte der Shanty Chor im Foyer für die erste besondere Stimmung, bevor im Saal das Licht zurücktrat und die Musik ganz in den Fokus rückte.
Durch den Abend führte Julia Westlake und brachte Künstler und Gäste immer wieder miteinander ins Gespräch. Enno Bunger, Rolf Zuckowski, Anna Depenbusch, Lotto King Karl, Sebastian Krumbiegel und Miss Allie zeigten, wie intensiv Musik sein kann, wenn man sie ohne Ablenkung erlebt. Es wurde gelacht, geschunkelt, nachgedacht und immer wieder mit stehenden Ovationen gefeiert.
Auch die Stimmen des Abends unterstrichen die besondere Bedeutung. Finanzsenator Dr. Andreas Dressel betonte, wie wichtig Orte wie das Dialoghaus für die Stadt sind. Dialoghaus-Geschäftsführerin Svenja Weber zeigte sich sichtlich bewegt über die volle Laeiszhalle und die große Unterstützung für ihre Arbeit.
Seinen emotionalen Höhepunkt fand der Abend im großen Finale, als sich der Vorhang öffnete und alle gemeinsam „Hey Jude“ sangen. 1.800 Menschen, strahlende Gesichter und das Gefühl, gemeinsam etwas richtig Gutes erlebt und bewegt zu haben. Wir freuen uns sehr über Spenden in Höhe von 66.600 Euro für das Dialoghaus und das starke mediale Echo, das schon im Vorfeld für große Aufmerksamkeit sorgte und auch im Nachgang die besondere Idee und Atmosphäre dieses Abends hervorhob. Insgesamt ein beeindruckender Abend und eine überragende Team-Leistung!
Foto Credit: Campus Uhlenhorst
Gute Leude Podcasts | Wie ist die Lage?
In der aktuellen Folge von „Wie ist die Lage?“ ist Carola Veit bei Lars Meier zu Gast. Es geht um die SPD in Hamburg, um politische Dynamiken und auch um Brosda und Weimer. Außerdem sprechen die beiden über Volksentscheide und wie sinnvoll direkte Demokratie in der Stadt eigentlich ist. Und ein bisschen persönlicher wird’s auch: Was würde Carola Veit machen, wenn sie keine Politikerin wäre?
ahoy Radio | Filme unseres Lebens
Filme unseres Lebens ist der Podcast von Regisseur Dominique Schnizer. Alle zwei Wochen lädt er spannende Gäste ein, um über Filme zu sprechen, die unter einem bestimmten Thema stehen. In der neuen Folge „Forever Young“ ist niemand Geringeres als König Boris zu Gast – Mitglied des Hip-Hop-Trios Fettes Brot und Autor des Buches „FC St. Pauli: Eine Liebeserklärung“. Gemeinsam tauchen sie in zwei ganz unterschiedliche Filme ein: Boris bringt „This is England“ mit, Dominique setzt mit der Wes-Anderson-Komödie „Rushmore“ einen Kontrast. Im Gespräch geht es um die vom Schicksal geprägten Hauptfiguren, Parallelen zur eigenen Jugend und spannende Hintergründe zur Entstehung der Filme.
Hört die neue Folge am Donnerstag 22 Uhr oder am Samstag um 18 Uhr bei ahoy. Alle Episoden gibt es zum Nachhören auf der ahoy-Website oder in der App.
Gute Leude PR | 24 Stunden für Wasser
Am kommenden Wochenende wird es laut, kreativ und vor allem: wirkungsvoll. Unser Kunde Viva con Agua verwandelt den Weltwassertag in ein digitales Festival und lädt euch alle ein, Teil davon zu sein.
Mit Stream4Water entsteht vom 21. März abends bis zum 22. März ein 24-stündiger Livestream, bei dem über 50 Künstler:innen und Creator:innen nacheinander live gehen und den Stream wie einen Staffelstab weiterreichen. Mit dabei sind unter anderem Tara-Louise Wittwer, Maja Göpel und Helge Schneider. Euch erwartet ein bunter Mix aus Musik, Gesprächen, Challenges und persönlichen Geschichten auf Twitch, Instagram und TikTok. Ein Teil des Geschehens kommt direkt aus der Villa Viva Hamburg und bringt die besondere Viva con Agua Atmosphäre direkt auf eure Screens.
Warum das Ganze? Weil Wasser uns alle verbindet. Der Weltwassertag, der seit 1993 von den Vereinten Nationen initiiert wird, lenkt jedes Jahr den Blick auf die Bedeutung von Wasser. 2026 steht dabei besonders die Verbindung von Wasser und Geschlechtergerechtigkeit im Fokus.
Seit 20 Jahren setzt sich Viva con Agua dafür ein, dass mehr Menschen weltweit Zugang zu sauberem Trinkwasser bekommen. Aktuell werden Projekte in sieben Ländern unterstützt und fast 300.000 Menschen erreicht. Hinter diesen Zahlen stehen echte Geschichten, wie zum Beispiel das Schulprogramm in Uganda, das bereits tausenden Kindern Zugang zu Wasser, Sanitäranlagen und Hygiene ermöglicht. Stream4Water bringt genau das zusammen, wofür Viva con Agua steht: Community, Kreativität und konkreten Impact. Es geht darum, gemeinsam etwas zu bewegen und dabei Spaß zu haben. Hier geht’s zum Stream: Stream-Link
Lars Meier Management & PR | Ein Sonntag in Italien

Das Management verbrachte den vergangenen Sonntag in Italien – zumindest für 93 Minuten. Anlass war die Vorpremiere des Fußballfilms „Ein Sommer in Italien – WM 1990“. Nach einer kurzen Ansprache von Ex-Kapitän und Weltfußballer 1991 Lothar Matthäus begann die Zeitreise zurück zur Weltmeisterschaft, direkt ins Teamquartier der deutschen Nationalmannschaft in Erba bei Como. Eine Mannschaft, damals unter der Leitung von Franz Beckenbauer, die sich als einzigartig erwiesen hat.
Den Regisseurinnen Vanessa Göll und Nadja Kölling gelingt mit diesem Dokumentarfilm eine bewegende Mischung aus Nostalgie und Fußballbegeisterung – die auch Nicht-Fans und jüngere Generationen mitreißt. Private Aufnahmen und persönliche Einblicke betonen den Sport als kulturelles Phänomen und die Spieler – Ikonen ihrer Zeit – vor allem als Freunde auf und abseits des Platzes.
Nach der emotionalen Reise bis hin zum gewonnenen Finale gegen Argentinien standen die Weltmeister Pierre Littbarski und Thomas Häßler dem Publikum für Fragen, Späße und persönliche Erzählungen auf der Bühne zur Verfügung.
Einen ähnlich nostalgischen Blick auf den „guten, alten Fußball“ bietet Arnd Zeigler mit seiner Live-Tour. Ein Viertel seiner diesjährigen Termine hat er bereits erfolgreich absolviert – bestätigt durch die zahlreichen positiven Nachberichte und starken Rezensionen. Wer bisher noch nicht dabei war, kann einen unterhaltsamen Fußballabend erleben und sich Tickets für das Programm „Immer Glück ist Können!“ sichern.
Bis Ende April macht die Tour eine kurze Pause – allen Fußballnostalgiker:innen sei daher währenddessen ein Abstecher ins Kino zu „Ein Sommer in Italien – WM 1990“ empfohlen.
Gute Leude Podcast | Das Hamburg Gespräch
In der aktuellen Folge von „Gute Leude – Das Hamburg Gespräch“ ist Tessa Aust, Geschäftsführerin der Schmidt Theater, zu Gast. Sie spricht mit Lars über ihre Kindheit zwischen Theater, Reeperbahn und Alsterdorf, über prägende Reisen und internationale Erfahrungen. Neue Folgen gibt es jeden zweiten Montag um 20:00 Uhr bei ahoyradio und überall, wo es Podcasts gibt.
Gute Leude | MenscHHamburg

Lars Meiers ganz persönlicher Rückblick:
Eine Idee wird erst dann richtig lebendig, wenn alle mitmachen.
Diese Woche Montag haben alle mitgemacht.
Hamburg Musik im Dunkeln für das Dialoghaus war mehr als ein Konzert.
Es war ein Gefühl.
Alle paar Minuten Gänsehaut.
Momente, in denen es ganz still wurde – und dann wieder dieser Applaus, der von Herzen kam.
1.800 Menschen, die am Ende die Laeiszhalle verlassen haben – selig, berührt, ein kleines bisschen verändert.
Wir wollten helfen.
Sichtbarkeit schaffen.
Danke sagen – den Menschen, die sonst oft im Hintergrund stehen und unsere Gesellschaft tragen.
Und plötzlich wurde daraus etwas viel Größeres.
Musik ohne Blickkontakt.
Nur Stimmen. Nur Klang. Nur Gefühl. Nur Freude.
Und genau darin lag die Magie.
Künstlerinnen und Künstler, die auf ihre Gage verzichtet haben – und dafür etwas bekommen haben, das man nicht bezahlen kann.
Diese besondere Verbindung. Diese Intensität. Dieses gemeinsame Erleben.
Schon bei den Proben lag etwas in der Luft.
Und dann passiert es einfach:
Enno Bunger und Anna Depenbusch verabreden sich spontan zu einem Duett.
Und am Ende:
Ein ganzer Saal steht.
1.800 Stimmen.
Hey Jude mit Stefanie Hempel.
Kein Plan. Kein Kalkül. Nur ein Moment, der bleibt.
Was als einmalige Idee gedacht war, fühlt sich plötzlich falsch an, wenn es einmalig bleibt.
Wenn alle wieder mitmachen, dann machen wir das wieder.
Unbedingt.
Eure

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