#SUMMASUMMARUM | 480

Moin aus der Schanze,

der Sommer läuft auf Hochtouren und auch bei uns gibt es wieder einiges zu erzählen. In den Podcasts spricht Lars mit seinen Gästen über 25 Jahre Miniatur Wunderland, die neue Sternbrücke, die Frage, wie wir bei vollen Kalendern besser mit unserer Energie haushalten können, und warum ein gutes Buch auch 2026 mehr bewegen kann als der nächste Social-Media-Post.

Außerdem feiern wir ein Vierteljahrhundert Stadionstimme mit Arnd Zeigler. Und anknüpfend an die süßen Urlaubsmitbringsel unserer Kollegen verraten wir in dieser Woche, welche Süßigkeiten unser Team sofort zurück in die Kindheit katapultieren. Vielleicht entdeckt ihr dabei ja auch euren ganz persönlichen Lieblingsklassiker.

Und damit viel Freude mit unserem #SummaSummarum.


 

Gute Leude Podcast | Das Hamburg Gespräch

In der aktuellen Folge von „Gute Leude – Das Hamburg Gespräch“  ist Schauspielerin Lisa Hagmeister zu Gast. Sie unterhält sich mit Lars Meier über ihre langjährige Beziehung zu Hamburg und dem Thalia Theater und bringt ihre gemischten Gefühle gegenüber dem Stadtteil St. Pauli zum Ausdruck. Darüber hinaus äußert sie ihre Ansichten zu Fragen wie denen nach gesellschaftlichem Zusammenhalt, Integration und der Zukunft Hamburgs.

Neue Folgen „Gute Leude – Das Hamburg Gespräch“ gibt es jeden zweiten Montag um 20 Uhr bei ahoyradio und überall, wo es Podcasts gibt.


 

Hamburg, watt nu? | Akku leer? – Warum uns die Energie ausgeht, obwohl wir mehr Zeit haben

Warum fühlen wir uns ständig erschöpft, obwohl wir objektiv nicht weniger Zeit haben als früher? In der neuen Folge von „Hamburg, watt nu?“, dem Podcast der Hamburger Energiewerke, spricht Kristina Kara mit Autorin, Speakerin und Coach Lena Wittneben sowie Zeitgeistforscherin Kirstine Fratz über die Verdichtung unseres Alltags, den Vergleichsdruck durch soziale Medien und die Auswirkungen von Künstlicher Intelligenz auf unseren Alltag. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie wir bewusster mit unserer Aufmerksamkeit und Energie umgehen können – und warum es dabei oft weniger um Zeitmanagement als um Energiemanagement geht. Ein Gespräch über Erschöpfung, Selbstoptimierung und neue Perspektiven für einen nachhaltigeren Umgang mit unseren eigenen Ressourcen.

Jetzt reinhören – jeden zweiten Montag um 19 Uhr auf ahoy Radio und anschließend überall, wo es Podcasts gibt.


 

Gute Leude Podcasts | Wie ist die Lage?

In der aktuellen Folge von „Wie ist die Lage?“ spricht Gerrit Braun, Mitgründer des Miniatur Wunderlands, über 25 Jahre Erfolgsgeschichte, den Weg von einer mutigen Idee zu einer der bekanntesten Touristenattraktion Deutschlands und die Herausforderungen des Unternehmertums. Außerdem geht es um aktuelle Hamburger Themen wie den Abschied von Jackson Irvine beim FC St. Pauli, die neue Sternbrücke und die wirtschaftlichen Entwicklungen in der Hansestadt. Persönliche Einblicke, spannende Anekdoten und die Faszination für die Welt im Kleinformat machen die Folge besonders hörenswert. Viel Freude dabei.

Neue Folgen gibt es jeden Freitag um 12 Uhr und samstags um 11 Uhr bei ahoy Radio sowie auf allen gängigen Streaming-Plattformen.

„Wie ist die Lage?“ – Der wöchentliche Blick auf Hamburg mit Lars Meier und wechselnden Gästen aus Politik, Kultur und Wirtschaft.


 

Lars Meier Management & PR | 25 Jahre am Mikro – lebenslang Grün-Weiß

Vergangenen Dienstag, den 4. August, feierten wir ein besonderes Jubiläum: Genau vor 25 Jahren stand Arnd Zeigler zum ersten Mal als Stadionsprecher des SV Werder Bremen im Weser-Stadion.

Seitdem ist er der Mann, der an Heimspieltagen die Kurve anheizt und zugleich dafür sorgt, dass die Emotionen nicht überkochen. Ein Balanceakt, der weder einfach noch selbstverständlich ist – und für den Arnd 2022 mit dem Fair-Play-Preis des DFB als “Fairster Profi” ausgezeichnet wurde. Beim Nordderby 2021 gegen den HSV trug er mit seiner sachlichen Erklärung der Schiedsrichterentscheidung dazu bei, die aufgeheizte Stimmung im Stadion nach dem aberkannten Ausgleichstreffer Werders zu entschärfen.

Neben seinen Engagements als Autor und Moderator, seiner Live-Tour und seiner eigenen Sendung im WDR ist Arnd Zeigler vor allem eines: die Stimme, die jeden Spieltag an der Weser begleitet und mit ihrer unverwechselbaren Art prägt. Und das bereits seit einem Vierteljahrhundert. Wir gratulieren herzlich zu diesem besonderen Jubiläum und freuen uns auf viele weitere grün-weiße Jahre.

Ab dem 4. September ist Arnd wieder deutschlandweit auf Tour. Wer das aktuelle Live-Programm „Immer Glück ist Können!“ noch nicht kennt, sollte sich schleunigst Karten sichern. Weitere Informationen dazu sowie alle anstehenden Tourtermine findet ihr hier. Zum Start seiner Jubiläumssaison bei Werder am 5. September mit dem Spiel gegen RB Leipzig ist Arnd aber natürlich nicht auf der Bühne, sondern im Stadion und am Mikro anzutreffen.


 

ahoy Radio | Urlaubsstimmung und All Time Favorites

Die ahoy-Redaktion befindet sich gerade im Sommerferien-Staffellauf. Nachdem Hannes und Jeanne zuletzt den Laden am Laufen hielten, halten diese Woche Maike und Rahel die Stellung. Und das nutzten sie gleich mal aus und machten am Donnerstag eine etwas andere Musiktiere-Sendung:

Von Punk bis zum Italo Pop – die beiden graben tief in der Kassettenkiste und reisten mit je 5 Songs pro Person durch alle ihre musikalischen Phasen. Da kamen einige Erinnerungen hoch.

Die Sendung kann nun via App oder auf der Webseite nachgehört werden.


 

Gute Leude Podcast | Culture Club

Warum brauchen wir Bücher heute mehr denn je? Welche Rolle spielen Buchhandlungen, Literaturfestivals und kulturelle Teilhabe in einer zunehmend digitalen Welt? Und warum kann ein gutes Buch manchmal mehr bewegen als tausend Social-Media-Posts?

In der neuen Ausgabe des „Culture Club“, die am Sonntag erscheint, spricht Lars mit Schriftsteller und Reporter Dennis Gastmann, Buchhändler und Literaturfestivalveranstalter Pascal Mathéus sowie der Gründerin der Stiftung Kulturglück Nicola Verstl.

Gemeinsam unterhalten sie sich über die Kraft von Geschichten, die Zukunft des Lesens und darüber, warum analoge Begegnungen und Literatur nichts von ihrer Bedeutung verloren haben.

„Wer einmal erlebt hat, welche tiefen Erfahrungen man mit einem Buch in der Hand machen kann, bleibt sein Leben lang Leser“, sagt Pascal Mathéus. Und Nicola Verstl ist überzeugt: „Wenn man einmal die Tür zur Kultur öffnet, schließt sie sich nie wieder.“

Wir sind überzeugt: Im „Culture Club“ erwartet euch eine inspirierende Gesprächsrunde über Bücher, Kultur und die Frage, wie Geschichten Menschen verbinden können.

Die neue Folge wird am Sonntag bei ahoy Radio ausgestrahlt, danach findet ihr sie überall wo es Podcast gibt.


 

Gute Leude Urlaub | Süße Grüße aus der Kindheit

Bei den Guten Leuden herrscht die Tradition, süße Urlaubsgrüße in Form von leckeren Naschereien aus dem Urlaub für die Kolleginnen und Kollegen mitzubringen. Kristin, die zuletzt ihre isländische Heimat besuchte und dabei ins Schwelgen über ihre Kindheitserinnerungen kam, fragte sich, welche Süßigkeiten wohl unsere Kolleginnen und Kollegen zurück in die Kindheit versetzten.

Kristin

Diesmal gab es Mitbringsel mit besonderem kulinarischem Einschlag: den Kultklassiker „Lindu-Buff“ – ein Marshmallow-Taler, umhüllt von feinster „Góa“-Schokolade.

Als Kind wollte ich für diese Taler keine Krone ausgeben. Zu süß, zu klebrig. Die heutigen Varianten, zum Beispiel mit Lakritz-Marshmallow, treffen dagegen ins Schwarze. Zusammen mit „Hraun“ (Lava) und „Æði“ (Wahnsinn) begleiteten die „Buff“ diese Woche den Bürokaffee der Guten Leude – ganz nach isländischer Art. Denn die wahre isländische Kaffeekultur beginnt dort, wo der Koffeinpegel langsam zum Abenteuer wird. 

Sanna

Ich glaube, meine erste große Enttäuschung im Leben war nicht Mathe, sondern eine halb leere Chokini-Packung. Mein Papa hatte mal wieder (eben nicht) „nur einen“ gegessen. Als Hannoveranerin gehört Bahlsen einfach dazu – aber offenbar auch das Teilen mit Papa.

Tessa

Es gibt diese Süßigkeiten, die man eigentlich gar nicht wegen ihres Geschmacks in Erinnerung behält, sondern wegen der Momente, die mit ihnen verbunden sind. 

Bei mir sind das die Koalas von Kuchenmeister. Das sind kleine Kekse in Koalaform, gefüllt mit Schokolade. Bekommen habe ich sie fast immer von meiner Oma. Meistens an den Tagen, an denen wir gemeinsam im Zoo waren. Und als wäre das nicht schon schön genug gewesen, steckte in jeder Packung auch noch eine kleine Koala-Spielfigur. Natürlich musste die Sammlung jedes Mal wachsen. 

Neulich habe ich mir aus Nostalgie mal wieder eine Packung gekauft. Aber irgendwie war es nicht dasselbe. Die Kekse schmecken heute längst nicht mehr so gut, wie in meiner Erinnerung mit Oma.

Alex

Ganz klar: Schokoküsse – und zwar die richtig guten aus Dänemark. Samstags wurden sie bei Bolle gekauft und zu Hause gab’s dann das Upgrade: kurz in die damals brandneue Mikrowelle. Plötzlich war der Schokokuss dreimal so groß, herrlich warm und unfassbar lecker. Für mich war das damals echte Hightech – und bis heute eine meiner schönsten Kindheitserinnerungen.


 

Gute Leude | Aufreger der Woche

Ich fahre Bahn. Aus Gründen wähle ich den Ruhebereich. Doch es sollte alles anders kommen.

Eine Mutter kommt mit Bollerwagen, zwei Kindern, jeder Menge Spielzeug und Süßigkeiten hinein. Es poltert, es wird laut, es gibt Geschrei.

Dann fällt der Satz, der die Stimmung im ganzen Wagen verändert: „Wem es nicht passt, der kann ja woanders hingehen.“

Ab diesem Moment wird es magisch.

Der ganze Wagen kocht. Alle schauen. Alle hören. Keiner sagt ein Wort. Mein Gegenüber verlässt überstürzt den reservierten Platz.

Die Kinder sind übrigens sehr lieb. Sie stören am wenigsten. Drei Stunden spielen sie ganz ruhig, während die anderen Passagiere keine Seite ihres Buches lesen oder ein Auge zu bekommen.

Denn die Mutter telefoniert seit einer Stunde sehr wichtig und sehr lautstark mit einer Freundin, isst Chips in einer Lautstärke, als gäbe es einen Wettbewerb – im Ruhebereich. Fragt eines der Kinder etwas, wird es zurechtgewiesen. Mama telefoniert.

Ich habe Mitleid mit allen.

Zum ersten Mal in meiner Bahnkarriere spiele ich nicht den Klassensprecher. Ich sitze einfach da und genieße diese gespenstische Anspannung. Man spürt: Ein falsches Wort – und alles explodiert.

Für mich endet der Terror in Bochum.

Als ich aussteige, fühle ich mich ein bisschen wie eine freigelassene Geisel. Leicht tänzelnd verlasse ich den Zug. Ein Hoch auf alle alleinreisenden Mütter mit Kindern, die das freundlicher hinbekommen.


 

Netzfund der Woche

Eure

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*Das Bild ist KI generiert.  Moin aus der Schanze, 35 Jahre Agentur. Das muss man erst mal schaffen.Vor 35 Jahren hat Lars Meier den Schritt in die