#SUMMASUMMARUM | 195 | 07.08.2020

Hallo aus der Schanze,

ein leises „Servus“, eine Rückkehr aus den Ferien und viel Lob für Gute Leude – diese Sommerwoche kochte über vor interessanten Neuigkeiten und Themen der Gute Leude Fabrik. Wir haben die Höhepunkte zusammengefasst und für euch in eine leicht überall zu konsumierende Form gebracht.

Schließlich gibt es keinen Start ins Wochenende ohne unser SummaSummarum – dem etwas anderen Wochenrückblick der Gute Leude Fabrik.


Steigenberger Hotel Treudelberg Hamburg | In Hamburg sagt man ‚Tschüss‘

Eine Veranstaltung in der Corona-Zeit – mutig? Natürlich ist es mutig, in diesen Tagen Menschen zusammen zu bringen, doch in Guter Leude Manier steht dabei natürlich Sicherheit, Gesundheit und das Einhalten von Regeln ganz vorne.

Und so wurde „Gute Leude – das Wiedersehen“ zu einem fast intimen Abend mit 80 richtig guten Leuden im Steigenberger Hotel Treudelberg Hamburg. Auf der weitläufigen Terrasse war es kein Problem, den Sicherheitsabstand einzuhalten und sich dennoch bestmöglich zu unterhalten, Kontakte zu revitalisieren und vor allem eine wunderbare Zeit bei bestem Kaiserwetter zu haben.

Für Michael Fritz war dies das letzte offizielle Event in diesem Haus. Ab September übernimmt sein Nachfolger Eckart Pfannkuchen den Golfschläger, während es Fritz zu neuen Zielen in Richtung Wien führt. Wir wünschen unserem langjährigen Kunden und Freund alles Gute und freuen uns auf das Wiedersehen. Servus.

Danke an unsere Partner, die diesen Abend möglich gemacht haben: Porsche Zentrum Hamburg, Diageo, Astra und Markus Baltensperger. Und natürlich an die Hamburger Morgenpost für die Berichterstattung. Das ihr richtig Gute Leude seid, habt ihr an diesem Abend mit viel Rücksicht aufeinander und der Einhaltung der Hygienemaßnahmen bewiesen, dafür unsererseits auch noch mal ein dickes „Danke“.


Podcast-Zitat der Woche

„Fußball und Musik sind für mich die zwei besten Sachen, die die Menschheit je hervorgebracht hat – und das meine ich sogar sehr ernst.“

(C) Erik Weiss

Diese Lobeshymne an das runde Leder von Musiker Pierre Baigorry (Frontmann der Band SEEED) ging unserem Management-Kunden Arnd Zeigler in seinem Podcast „Ball You Need Is Love“ sicher runter wie Öl. Der Hertha BSC Berlin Anhänger sprach mit Arnd über seine Jugend im Posaunenchor, Stadionerlebnisse und den Auftritt bei der Eröffnungsfeier der WM 2006. Dass dabei auch über die Kuriositäten und Aufreger der zurückliegenden Saison von Hertha gesprochen wurde, versteht sich von selbst.

Schluss mit der Sommerpause: Am kommenden Sonntagabend, den 09. August, geht es wieder los. „Wie ist die Lage“ – der fast tägliche Podcast in Zusammenarbeit mit der Hamburger Morgenpost kommt frisch und erholt wieder. Sonntag auf Mopo.de und Montag dann auch zum Nachlesen in der Print-Ausgabe. Lars erster Gast ist Falko Droßmann, Bezirksamtsleiter Hamburg Mitte. Na, wenn es da mal nicht um die Entwicklungen im Bezirk gehen wird.


HiFi Klubben | Sportkopfhörer, Außenbeschallung…
Service-Themen beliebt wie nie.

Ideen schaffen und Inspirationen liefern gehört zu unserem beruflichen Alltag und gerade in der Corona-Zeit sind Service-Themen, die dazu animieren, das eigene Heim auf Vordermann zu bringen und für frischen Wind in den eigenen vier Wänden zu sorgen, beliebter denn je.

Für unseren Kunden HiFi Klubben lief Christina Nollau in den vergangenen Monaten zur Höchstform auf und platzierte verschiedene Service-Themen bei reichweitenstarken Medien wie Focus Online und Bild Online. Und wenn ihr jetzt endlich einmal den richtigen Kopfhörer für eure sportlichen Aktivitäten finden möchtet, solltet ihr bei Focus Online reinschauen.

(C) Jabra

 


Gute Leude Flurfunk | Ein Blick hinter die Türen der Fabrik

Christina Nollau ist zweifache Mutter und ein Vollprofi, wenn es um Themen und Geschichten geht. Seit Anfang des Jahres ist sie ein Teil der Fabrik-Familie und betreut das Planetarium Hamburg sowie HiFi Klubben. Aber mal ehrlich, zwei kleine Kinder in der Corona-Phase, Home Office und Schließungen der Kindergärten? Uns brannten da ein paar Fragen unter den Nägeln.

Warum erfreuen sich Service-Themen derzeit so großer Beliebtheit bei den Medien/Lesern?

Service-Themen wie zum Beispiel Ratgeber oder auch einfach nur „Buntes“ interessieren die Menschen schon immer – und damit auch die Medien. Es ist nur wichtig, einen aktuellen oder kreativen Aufhänger zu finden und im Fall der Fälle auch unbeteiligte Experten zu Wort kommen zu lassen. Dafür heißt es, die Medienlandschaft und Berichterstattung im Auge zu behalten, sich in die Zielgruppe hineinzuversetzen und manchmal auch quer zu denken. Und selbst wenn oft Spontanität gefragt ist, zeigt meine Erfahrung, dass es vor allem die festen und gewachsenen Partnerschaften mit ausgewählten Journalisten sind, die Früchte tragen. So können wir planen, sind darüber im Bilde was interessiert, liefern wertvollen Input und nehmen der Redaktion letztlich eine Menge Arbeit ab. Und das ohne werbend zu sein. Diese Art der PR ist sehr journalistisch und findet in der Regel guten Anklang.

Wie hat sich die PR-Arbeit seit Ausbruch der Krise verändert?

Während der Wochen des Lockdowns war es zum Teil sehr schwer, jemanden persönlich zu erreichen. Viele Menschen waren in Kurzarbeit, so auch Journalisten. Natürlich sind vor allem jetzt auch gute Kontakte besonders wichtig. Und ich muss sagen, dass ich in den vergangenen Wochen viele intensive und sehr persönliche Gespräche geführt habe – mit Kunden wie auch Medienvertretern. Die Krise hat uns alle bewegt, jeder hat seine ganz individuellen Themen. Diese zu teilen verbindet.

In der Medienarbeit war es eine Herausforderung, neben der Fülle an Corona-Themen anderes zu platzieren. Wir haben uns davon nicht abschrecken lassen und zum Beispiel für HiFi Klubben die positive Wirkung von Musik auf das Immunsystem unter die Lupe genommen. Dafür sprachen wir auch mit namhaften Musikwissenschaftlern. Beim Hamburger Großmarkt war es das gesunde Obst, für das wir erfolgreich eine Top-Liste erstellten und diese reichweitenstark platzierten. Darüber hinaus haben wir im Dialog mit unseren Kunden bemerkt, dass sich die Menschen mehr Zeit zum Aussortieren, Renovieren und für technische Projekte genommen haben. Bei den entsprechenden Texten mit Stilbruch und HiFi Klubben waren die Medienvertreter ganz Ohr. In der Krise ist es also wichtiger denn je, den richtigen Riecher zu haben und ein Auge für aktuelle Entwicklungen zu beweisen. Und natürlich für Dauerbrenner wie den Sternenhimmel des Monats vom Planetarium Hamburg – der funktioniert einfach immer.

Du bist Mutter von zwei kleinen Kindern – welche Herausforderungen hat die Krise an dich persönlich gestellt?

Ganz ehrlich? Eine Menge. Vorweg muss ich sagen, dass meine Familie durch die Krise noch enger zusammengewachsen ist. Aber es war nicht immer leicht. Mein Mann und ich sind ein gutes Team – aber ununterbrochenes Homeoffice neben zwei Kleinkindern im Krippen- und jungen Kindergartenalter ist eine echte Herausforderung. Ein so kleines Kind versteht nicht, warum Mama und Papa plötzlich keine Zeit haben, wo sie doch vor Ort sind. Zumal wir parallel arbeiten mussten und uns nicht in Schichten abwechseln konnten. Der Anspruch, den ich an meine Arbeit stelle, kann meinen Kindern nicht gerecht werden. Und der, den ich das Zusammensein mit meinen Mädchen stelle, nicht meiner Arbeit. Eine Zerreisprobe. Bei uns herrschte oft eine Geräuschkulisse wie im Freibad. Zum Glück bin ich im Kontakt mit Kunden, anderen Agenturen, Kollegen und Journalisten auf viel Verständnis gestoßen. Wie gesagt, jeder hatte seine Themen. Dennoch hätte ich mir so sehr eine frühere Möglichkeit auf verlässliche und vor allem planbare Notbetreuung gewünscht. So hätten meine Mädchen auch wieder Kontakt zu den so vermissten Gleichaltrigen gehabt und ich mich für ein paar Stunden voll und ganz der Arbeit widmen können, um mich danach komplett auf die Kinder zu konzentrieren. Aber ich bin froh, dass wir alle gesund geblieben sind. Das ist schließlich das Wichtigste.


Endlich August – endlich wieder #UnsereLieblinge

Wir haben uns mal wieder zusammengesetzt und die besten Alben, Podcasts, Serien, Bücher und mehr für euch aufgeschrieben. Außerdem nimmt auch das kulturelle Leben in der Stadt langsam aber sicher wieder Fahrt auf. Noch nix davon mitbekommen? Dann klickt unbedingt mal hier. Dort erfahrt ihr übrigens auch, welche kuriosen Songs ihr euch unbedingt mal anhören solltet. Vielleicht ist ja euer Sommer-Hit dabei. Viel Spaß.


Jetzt aber auf ins wohlverdiente Wochenende. Wir sind mit unserem SummaSummarum in der kommenden Woche wieder da und wenn ihr uns sprechen möchtet – einfach Kontakt aufnehmen.

Bis nächsten Freitag.

Eure